Über GBN

Partner werden

Sie betreiben eine Biobank und sind daran interessiert, Partner in der vom German Biobank Node (GBN) koordinierten German Biobank Alliance (GBA) zu werden? Als Allianz-Partner profitieren Sie unter anderem von einer IT-Anbindung an die dezentrale Probensuche der GBA, den Angeboten im Bereich Qualitätsmanagement sowie dem intensiven Erfahrungsaustausch mit den Partnern im Netzwerk.

Vorteile der GBA

Unter dem Dach von GBN arbeiten elf BMBF-geförderte Biobankstandorte und zwei IT-Entwicklungszentren in der German Biobank Alliance (GBA) zusammen, um vorhandene Biomaterialien der verschiedenen Biobanken national und international für die biomedizinische Forschung zugänglich zu machen. Unser Leitbild beschreibt Grundlagen, Werte und Ziele dieser Zusammenarbeit – Sie finden es unter diesem Link.

Partner-Biobanken der GBA können an Ringversuchen sowie internen, „friendly“ Audits teilnehmen und erhalten umfangreiche Beratung in QM- und IT-Fragen. Die dezentrale Online-Suche erleichtert ForscherInnen die Recherche nach Bioproben und zugehörigen Daten erheblich – die Sichtbarkeit der vertretenen Biobanken wird dadurch gesteigert. Die Allianz-Partner profitieren vom Austausch untereinander bei der Teilnahme an internen Workshops und Schulungen sowie von einer starken Interessenvertretung im Verbund. Darüber hinaus bieten die Angebote in den Bereichen Stakeholder Management und Public Relations GBA-Biobanken viele Vorteile. Nicht zuletzt ermöglicht die Allianz eine Teilnahme an Kollaborationsprojekten.

Voraussetzungen für Partner-Biobanken

Erfüllt Ihre Biobank bestimmte Voraussetzungen, ist es möglich, als Partner in der GBA mitzuwirken. Die Bereitschaft, Bioproben und zugehörige Daten für Forschungsprojekte auch außerhalb Ihrer Einrichtung zur Verfügung zu stellen, ist grundsätzliche Bedingung. Ihre Biobank sollte darüber hinaus über ein etabliertes Qualitätsmanagement verfügen – als Richtlinie bietet sich hierfür unser QM-Manual an. Wichtig für eine Aufnahme in die Allianz sind außerdem ausreichende Ressourcen im IT-Bereich sowie die Möglichkeit, einen „Brückenkopf“ lokal zu installieren und zu betreiben, der die Anbindung an die Biobanken-übergreifende Online-Probensuche erlaubt. Eine Aufnahme kommerzieller Biobanken in die GBA ist ausgeschlossen.

Organisatorisches

Sollten Sie Interesse an einer Partnerschaft haben und entspricht Ihre Biobank den genannten Kriterien weitgehend, bitten wir Sie, unseren Fragebogen zu beantworten. Sie können diesen hier herunterladen. Bitte senden Sie den ausgefüllten Bogen bis zum 15. März 2019 per E-Mail an germanbiobanknode@charite.de.  Wir werden Sie daraufhin um ein weiterführendes Gespräch bitten, an dem auch unsere IT- und QM-Koordinatorinnen teilnehmen. Auf Grundlage der Informationen über Ihre Biobank entscheidet das Steering Committee des German Biobank Node (GBN) über eine Aufnahme in die GBA. Ihre Angaben werden selbstverständlich mit größter Vertraulichkeit behandelt – umfassende Informationen bietet unsere Datenschutzerklärung.

Bitte beachten Sie, dass aus planungstechnischen Gründen nur bis zum 15. März 2019 eingereichte Bewerbungen in dieser ersten Runde berücksichtigt werden können. Wir werden jedoch regelmäßig Ausschreibungen für die Aufnahme weiterer Biobanken in die GBA an dieser Stelle veröffentlichen, sodass Bewerbungen immer wieder möglich sind.

Die Aufnahme Ihrer Biobank in die German Biobank Alliance (GBA) ist mit keiner Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) oder andere Geldgeber verbunden. Auch wenn die Aufnahme selbst in die GBA für Sie kostenfrei ist, ist es möglich, dass dadurch Kosten für Ihre Biobank entstehen (zum Beispiel Reisekosten bei der Teilnahme an Workshops).

Bei Fragen können Sie sich gern per E-Mail an uns wenden: germanbiobanknode@charite.de oder telefonisch unter: 030 450 536 347.

Haben Sie Fragen?

germanbiobanknode@charite.de

Tel. +49. 30. 450 536 347


Fax +49. 30. 450 753 69 38

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