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Forschung

Forschen mit Biobanken

Biobanken bieten Zugang zu einem großen Pool von qualitativ hochwertigen Bioproben und den dazu gehörenden Daten. Sie sind verlässliche Adressen für die Lagerung und Verarbeitung von Proben aus klinischen Studien oder anderen Quellen. Damit schaffen sie wichtige Voraussetzungen für reproduzierbare Forschungsergebnisse.

German Biobank Alliance

Unter dem Dach des German Biobank Node (GBN) haben sich 2017 Biobanken aus elf deutschen Universitätskliniken sowie zwei IT-Entwicklungszentren in der German Biobank Alliance (GBA) zusammengeschlossen, 2019 folgten sieben weitere Biobankstandorte, 2020 zwei. Seit 2021 arbeiten Partner-Biobanken an 21 Standorten, 14 Observer-Biobanken sowie ein IT-Entwicklungszentrum in der GBA zusammen. Die GBA-Biobanken etablieren gemeinsame Qualitätsstandards und machen ihre Bioproben europaweit für die medizinische Forschung über ein zentrales Suchportal zugänglich – den Sample Locator. Bereits 2017 konnten mehr als 982 medizinwissenschaftliche Projekte mit Proben unterstützt werden.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Arbeiten des GBN, der durch das Deutsche Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ) für den Bereich IT sowie die BioMaterialBank Heidelberg (BMBH) und die Integrierte Biobank Jena (IBBJ) im Bereich Qualitätsmanagement unterstützt wird.

 

Weitere Informationen zu den Biobanken erhalten Sie hier.

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germanbiobanknode@charite.de

Tel. +49. 30. 450 536 347


Fax +49. 30. 450 753 69 38

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