Stakeholder Engagement

Biobanken brauchen die Bereitschaft vieler Akteure, sich zu engagieren und einzubringen.

Stakeholder Engagement ist ein kritischer Faktor für den Erfolg einer Biobank. Biobanken müssen zwischen den Interessen von WissenschaftlerInnen, ÄrztInnen, Förderern, ProbenspenderInnen und der Öffentlichkeit vermitteln und alle Perspektiven in ihre Governance integrieren.

Stakeholder Engagement

Biobanken stehen vor der Herausforderung, die Sichtweisen und Interessen vieler verschiedener Stakeholder zu integrieren, um erfolgreich und nachhaltig zu bestehen. Angefangen bei den ProbenspenderInnen, die ein möglichst weit gefasstes und langfristiges Einverständnis zur Verwendung ihrer Probe geben sollen, über ÄrztInnen, die Proben im Klinikalltag für die Forschung sammeln, bis hin zu Politik, Förderinstitutionen, Klinikleitungen sowie der breiten Öffentlichkeit. Für jede Zielgruppe werden geeignete Engagement-Strategien benötigt – GBN unterstützt die Biobanken bei deren Entwicklung.

Ziele im Bereich Stakeholder Engagement:

  • Strategien und Konzepte entwickeln, um ÄrztInnen und WissenschaftlerInnen, die Biobankengemeinschaft, PatientInnen und ProbandInnen sowie die Industrie einzubinden
  • Biobanken bei der Einbindung von Stakeholdern unterstützen
  • Biobanking in der breiten Öffentlichkeit bekannter machen

Jahrestagung Sektion Molekulare Diagnostik

18. Jahrestagung Sektion Molekulare Diagnostik der DGKL
Die neue IVD-Verordnung – Konsequenzen für die Molekulare Diagnostik

22.- 24. Mai 2019, Tutzing/Starnberger See
Auditorium Evangelische Akademie Tutzing, Schloßstraße 2 + 4, 82327 Tutzing

Die 18. Jahrestagung der Sektion Molekulare Diagnostik der DGKL beschäftigt sich einmal mehr mit einem wichtigen Thema der Regulation: bereits im Mai 2017 trat weitgehend unbemerkt von den Anwendern eine neue, 477-seitige EUVerordnung zur in-vitro-Diagnostik (IVDR) in Kraft, für deren Umsetzung noch ein Übergangszeitraum bis zum 26. Mai 2022 eingeräumt wurde. Die neue IVDR gilt in den EU Mitgliedsstaaten unmittelbar und muss daher nicht in nationales Recht umgesetzt werden.  Welche weitreichenden Konsequenzen sich daraus vor allem für die Entwickler und Anbieter molekulardiagnostischer Untersuchungsverfahren ergeben, soll in dieser Tagung aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und diskutiert werden.

Zum Programm

Die Teilnahmegebühr beträgt 50,00€. Die Anmeldung erfolgt über diesen Link.

Jahrestagung Sektion Molekulare Diagnostik

18. Jahrestagung Sektion Molekulare Diagnostik der DGKL
Die neue IVD-Verordnung – Konsequenzen für die Molekulare Diagnostik

22.- 24. Mai 2019, Tutzing/Starnberger See
Auditorium Evangelische Akademie Tutzing, Schloßstraße 2 + 4, 82327 Tutzing

Die 18. Jahrestagung der Sektion Molekulare Diagnostik der DGKL beschäftigt sich einmal mehr mit einem wichtigen Thema der Regulation: bereits im Mai 2017 trat weitgehend unbemerkt von den Anwendern eine neue, 477-seitige EUVerordnung zur in-vitro-Diagnostik (IVDR) in Kraft, für deren Umsetzung noch ein Übergangszeitraum bis zum 26. Mai 2022 eingeräumt wurde. Die neue IVDR gilt in den EU Mitgliedsstaaten unmittelbar und muss daher nicht in nationales Recht umgesetzt werden.  Welche weitreichenden Konsequenzen sich daraus vor allem für die Entwickler und Anbieter molekulardiagnostischer Untersuchungsverfahren ergeben, soll in dieser Tagung aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und diskutiert werden.

Zum Programm

Die Teilnahmegebühr beträgt 50,00€. Die Anmeldung erfolgt über diesen Link.

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Tel. +49. 30. 450 536 347


Fax +49. 30. 450 753 69 38

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