IT

Biobanken brauchen eine vernetzte IT-Infrastruktur, um Daten effizient auszutauschen.

Dadurch können große multizentrische Probensammlungen für die Forschung zusammengestellt werden.

Ein bedeutendes Ziel des German Biobank Nodes ist der effiziente Austausch von Biomaterialproben, damit große multizentrische Probensammlungen für Forschungsprojekte zusammengestellt werden können.

Der Wert einer Biomaterialsammlung für die Wissenschaft steigt mit der Verfügbarkeit umfangreicher, qualitätsgesicherter und vergleichbarer Daten. Daher baut GBN im Rahmen der German Biobank Alliance ein nationales IT-Netzwerk auf, welches die Biobanken sowohl innerhalb des Konsortiums als auch mit internationalen Biobankinfrastrukturen wie BBMRI-ERIC verbindet.

Ziele im Bereich IT:

  • Technische Voraussetzungen für eine deutschlandweit einheitliche Suche, Beantragung und die gemeinsame Nutzung von Biomaterial schaffen
  • Daten zum Biomaterial selbst sowie zugehörige klinische Daten erschließen und harmonisieren
  • Weiterverwendbare Open-Source-Software in Kooperation mit Partnerinitiativen (DZGNAKOMII) für medizinische Verbundforschung veröffentlichen

Jahrestagung Sektion Molekulare Diagnostik

18. Jahrestagung Sektion Molekulare Diagnostik der DGKL
Die neue IVD-Verordnung – Konsequenzen für die Molekulare Diagnostik

22.- 24. Mai 2019, Tutzing/Starnberger See
Auditorium Evangelische Akademie Tutzing, Schloßstraße 2 + 4, 82327 Tutzing

Die 18. Jahrestagung der Sektion Molekulare Diagnostik der DGKL beschäftigt sich einmal mehr mit einem wichtigen Thema der Regulation: bereits im Mai 2017 trat weitgehend unbemerkt von den Anwendern eine neue, 477-seitige EUVerordnung zur in-vitro-Diagnostik (IVDR) in Kraft, für deren Umsetzung noch ein Übergangszeitraum bis zum 26. Mai 2022 eingeräumt wurde. Die neue IVDR gilt in den EU Mitgliedsstaaten unmittelbar und muss daher nicht in nationales Recht umgesetzt werden.  Welche weitreichenden Konsequenzen sich daraus vor allem für die Entwickler und Anbieter molekulardiagnostischer Untersuchungsverfahren ergeben, soll in dieser Tagung aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und diskutiert werden.

Zum Programm

Die Teilnahmegebühr beträgt 50,00€. Die Anmeldung erfolgt über diesen Link.

Jahrestagung Sektion Molekulare Diagnostik

18. Jahrestagung Sektion Molekulare Diagnostik der DGKL
Die neue IVD-Verordnung – Konsequenzen für die Molekulare Diagnostik

22.- 24. Mai 2019, Tutzing/Starnberger See
Auditorium Evangelische Akademie Tutzing, Schloßstraße 2 + 4, 82327 Tutzing

Die 18. Jahrestagung der Sektion Molekulare Diagnostik der DGKL beschäftigt sich einmal mehr mit einem wichtigen Thema der Regulation: bereits im Mai 2017 trat weitgehend unbemerkt von den Anwendern eine neue, 477-seitige EUVerordnung zur in-vitro-Diagnostik (IVDR) in Kraft, für deren Umsetzung noch ein Übergangszeitraum bis zum 26. Mai 2022 eingeräumt wurde. Die neue IVDR gilt in den EU Mitgliedsstaaten unmittelbar und muss daher nicht in nationales Recht umgesetzt werden.  Welche weitreichenden Konsequenzen sich daraus vor allem für die Entwickler und Anbieter molekulardiagnostischer Untersuchungsverfahren ergeben, soll in dieser Tagung aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und diskutiert werden.

Zum Programm

Die Teilnahmegebühr beträgt 50,00€. Die Anmeldung erfolgt über diesen Link.

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germanbiobanknode@charite.de

Tel. +49. 30. 450 536 347


Fax +49. 30. 450 753 69 38

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