IT

Biobanken brauchen eine vernetzte IT-Infrastruktur, um Daten effizient auszutauschen.

Dadurch können große multizentrische Probensammlungen für die Forschung zusammengestellt werden.

Ein bedeutendes Ziel des German Biobank Nodes ist der effiziente Austausch von Biomaterialproben, damit große multizentrische Probensammlungen für Forschungsprojekte zusammengestellt werden können.

Der Wert einer Biomaterialsammlung für die Wissenschaft steigt mit der Verfügbarkeit umfangreicher, qualitätsgesicherter und vergleichbarer Daten. Daher baut GBN im Rahmen der German Biobank Alliance ein nationales IT-Netzwerk auf, welches die Biobanken sowohl innerhalb des Konsortiums als auch mit internationalen Biobankinfrastrukturen wie BBMRI-ERIC verbindet.

Ziele im Bereich IT:

  • Technische Voraussetzungen für eine deutschlandweit einheitliche Suche, Beantragung und die gemeinsame Nutzung von Biomaterial schaffen
  • Daten zum Biomaterial selbst sowie zugehörige klinische Daten erschließen und harmonisieren
  • Weiterverwendbare Open-Source-Software in Kooperation mit Partnerinitiativen (DZGNAKOMII) für medizinische Verbundforschung veröffentlichen

Die AG BMB im November 2017 (Foto: TMF e.V.)

AG Biomaterialbanken

AG Biomaterialbanken
20. Mai 2019, 11 - 17 Uhr
TMF e.V., Charlottenstraße 42, 10117 Berlin

Mit der EU-Regulation für In-vitro-Diagnostika gewinnt die Zusammenarbeit zwischen Biobanken und Industrieunternehmen an Bedeutung. Für Hersteller von zugelassenen Medizinprodukten gilt eine Übergangsfrist bis Mai 2022. VertreterInnen aus Industrie, Biobanken sowie TÜV Süd beleuchten das Thema im Rahmen der AG BMB am 20. Mai.

Weitere Informationen zur Sitzung der AG BMB folgen in Kürze.

Die Arbeitsgruppe Biomaterialbanken (AG BMB) hat sich zur Aufgabe gesetzt, für die Forscher Rechtssicherheit zu schaffen und die langfristige Nutzung von Biobanken zu ermöglichen, indem sie sich um Fragen der Infrastruktur und um die Rahmenbedingungen für den Aufbau und den Betrieb von Biobanken kümmert. Mitglieder der Arbeitsgruppe sind Forscher unterschiedlicher Disziplinen, die Biobanken aufbauen und betreiben bzw. Biomaterialien für ihre Forschung nutzen.

 

Die AG BMB im November 2017 (Foto: TMF e.V.)

AG Biomaterialbanken

AG Biomaterialbanken
20. Mai 2019, 11 - 17 Uhr
TMF e.V., Charlottenstraße 42, 10117 Berlin

Mit der EU-Regulation für In-vitro-Diagnostika gewinnt die Zusammenarbeit zwischen Biobanken und Industrieunternehmen an Bedeutung. Für Hersteller von zugelassenen Medizinprodukten gilt eine Übergangsfrist bis Mai 2022. VertreterInnen aus Industrie, Biobanken sowie TÜV Süd beleuchten das Thema im Rahmen der AG BMB am 20. Mai.

Weitere Informationen zur Sitzung der AG BMB folgen in Kürze.

Die Arbeitsgruppe Biomaterialbanken (AG BMB) hat sich zur Aufgabe gesetzt, für die Forscher Rechtssicherheit zu schaffen und die langfristige Nutzung von Biobanken zu ermöglichen, indem sie sich um Fragen der Infrastruktur und um die Rahmenbedingungen für den Aufbau und den Betrieb von Biobanken kümmert. Mitglieder der Arbeitsgruppe sind Forscher unterschiedlicher Disziplinen, die Biobanken aufbauen und betreiben bzw. Biomaterialien für ihre Forschung nutzen.

 

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germanbiobanknode@charite.de

Tel. +49. 30. 450 536 347


Fax +49. 30. 450 753 69 38

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