BARMER: Biobanking in „Gesundheitswesen aktuell“

Die Publikationsreihe „Gesundheitswesen aktuell“ des BARMER Instituts für Gesundheitssystemforschung (bifg) thematisiert Herausforderungen des Gesundheitswesens und gewährt Einblicke hinter die Kulissen gesundheitspolitischer Diskussionen. Der vierzehnte Band wurde im Oktober 2021 veröffentlicht und enthält einen umfangreichen Artikel über die Bedeutung des Biobankings und die Aktivitäten von GBN und GBA – verfasst von Vertreter*innen des German Biobank Node (GBN) und der German Biobank Alliance (GBA).

In ihrem Beitrag fordern die Autor*innen, dass „zentrale, qualitätsgesichert arbeitende Biobanken, die ‚Schatzkammern‘ der biomedizinischen Forschung, in Zukunft noch effektiver genutzt werden“ müssten. Es sei hierfür „zentral wichtig, dass Biobanken in neue Forschungsprojekte früh eingebunden werden, damit sie mit ihrer Expertise beispielsweise das Design klinischer Studien unterstützen und auch die nachhaltige Verwendung der Bioproben und zugehörigen Daten nach Abschluss des Projekts sichern können.“

Die Reihe „Gesundheitswesen aktuell“ richtet sich an Medienvertreter*innen, Versicherte, Patient*innenvertretungen, Gremien, Behörden sowie Parteien und erscheint jährlich.

Weitere Informationen und Links:

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Verena Huth
Press and public relations
German Biobank Node
Tel. +49 30 450 536 354
verena.huth@remove-this.charite.de

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BARMER: Biobanking in „Gesundheitswesen aktuell“

Die Publikationsreihe „Gesundheitswesen aktuell“ des BARMER Instituts für Gesundheitssystemforschung (bifg) thematisiert Herausforderungen des Gesundheitswesens und gewährt Einblicke hinter die Kulissen gesundheitspolitischer Diskussionen. Der vierzehnte Band wurde im Oktober 2021 veröffentlicht und enthält einen umfangreichen Artikel über die Bedeutung des Biobankings und die Aktivitäten von GBN und GBA – verfasst von Vertreter*innen des German Biobank Node (GBN) und der German Biobank Alliance (GBA).

In ihrem Beitrag fordern die Autor*innen, dass „zentrale, qualitätsgesichert arbeitende Biobanken, die ‚Schatzkammern‘ der biomedizinischen Forschung, in Zukunft noch effektiver genutzt werden“ müssten. Es sei hierfür „zentral wichtig, dass Biobanken in neue Forschungsprojekte früh eingebunden werden, damit sie mit ihrer Expertise beispielsweise das Design klinischer Studien unterstützen und auch die nachhaltige Verwendung der Bioproben und zugehörigen Daten nach Abschluss des Projekts sichern können.“

Die Reihe „Gesundheitswesen aktuell“ richtet sich an Medienvertreter*innen, Versicherte, Patient*innenvertretungen, Gremien, Behörden sowie Parteien und erscheint jährlich.

Weitere Informationen und Links:

Film: Biobanken und die Zukunft der Medizin [DE]

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